FAQ

Ziel

Das Ziel des Förderprogramms ist die Erstellung und grundsätzliche Nachnutzbarkeit von Digitalisaten zu ermöglichen.

Mitmachen!

Welche Einrichtungen können sich rein formal um eine Förderung bewerben?

Generell können sich alle Kultureinrichtungen mit Sitz in Berlin um eine Förderung im Rahmen des Förderprogramms Digitalisierung bewerben. Sollte sich Ihre Einrichtung zudem in mittelbarer oder unmittelbarer Trägerschaft des Landes Berlin befinden, wäre dies von Vorteil.

Förderrichtlinie lesen!

Die Empfehlung hängt aber nicht allein von der Trägerschaft ab, sondern auch davon, wie überzeugend und nachvollziehbar das Projektvorhaben dargestellt ist. Bitte lesen Sie dazu die Förderrichtlinie Digitalisierung von Objekten des kulturellen Erbes Berlin 2020.

Jury

Über die Anträge wird im Rahmen eines Wettbewerbs entschieden. Eine fünfköpfige externe Auswahljury bewertet die Projektanträge aufgrund ihrer fachlichen Eignung und gibt ihre Empfehlungen weiter an die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Aber womit?

Welche Objekte stehen im Fokus des Förderprogramms Digitalisierung Berlin?

Prüfen Sie, ob der ausgewählte Bestand repräsentativ für Berlin und / oder Ihre Einrichtung ist. Was macht ihn Ihrer Meinung nach dazu? Wodurch zeichnet er sich aus? Was macht ihn interessant für die Öffentlichkeit oder relevant für Zielgruppen aus dem Forschungs-, Wissenschafts- oder Bildungsbereich gemäß den Zielen der Förderrichtlinie?

Begründen Sie im Projektantrag bitte kurz Ihre Auswahlentscheidung. Vielleicht können Ihnen auch bereits geförderte Projekte eine Hilfestellung geben, um eine begründete Auswahl zu treffen. Auf der Webseite von digiS finden Sie eine Auflistung der bisherigen Projektpartner und ihrer Projekte aus dem Förderprogramm.

Fügen Sie Ihrem Antrag – soweit sinnvoll und möglich – mindestens ein repräsentatives Beispiel der ausgewählten Objekte bei (z.B. Scan oder Foto des Objektes).

Die Digitalisate und beschreibenden Metadaten sollen zum Ende des  Projektes öffentlich zugänglich gemacht werden, d.h., auch über die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB) und ihre institutionseigene Online-Präsentation oder alternativ über ein entsprechendes Portal (z. B. museum-digital oder ähnliche Verbundseiten) im Netz verfügbar sein.