
Aktuelles
Hier kommen alle Beiträge rein, die zum Thema Aktuelles gehören.
#kulturgutdigital – Projekte-Slam und Projekte-Rallye bei unserer Konferenz 2019

Das Förderjahr 2019 neigt sich dem Ende zu und die diesjärigen Projektpartner*innen können schon einiges von ihren Digitalisierungsprojekten zeigen. Dieses Jahr werden sich die Förderprojekte 2019 in einem Projekte-Slam vorstellen. Hier gibts mehr zu den Projekten 2019
Ähnlich wie bei einer Minute-Madness werden die 13 Projekte innerhalb von 5 Minuten und unter einem bestimmten Themenschwerpunkt einen Einblick in ihre Projekte geben. Die Themencluster, zu denen gesprochen wird, sind: Infrastruktur, (Werks-)Prozesse, Normdaten und Außenansichten.

Die Projekte sowie unsere Partner Coding da Vinci, GND4C und das Open Access Büro Berlin werden alle an der mittäglichen Poster-Session teilnehmen und für Fragen zur Verfügung stehen.
Während einer Projekte-Rallye bieten wir dann auch im Rahmen unseres Programmes die Möglichkeit sich eingehender mit den Projekten zu beschäftigen. Eine Liste von Fragen zu den Projekten soll dann beantwortet werden – ob durch persönliche Gespräche mit den Partner*innen oder über die Poster. Und natürlich gibt es auch etwas zu gewinnen!

#kulturgutdigital
Die digiS-Jahreskonferenz findet am 5.12. von 10 Uhr bis 16 Uhr am Zuse Institut Berlin, Takustr. 7, 14195 Berlin statt.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Hier geht es direkt zur Anmeldung.
„WerteDaten – DatenWerte“ – ein sneak peek in das Programm 2019
Unsere Konferenz glänzt auch dieses Jahr mit einem schönen Programm. Wir können schon einmal verraten, dass neben Vertreter*innen der 13 Förderprojekte 2019 noch weitere interessante Sprecher*innen dabei sein werden.

In diesem Jahr werden wir vor allem beim nachmittäglichen Panel volle Frauen-Power bieten und uns gemeinsam mit Ihnen, unseren Gästen, das Thema der „DatenWerte“ unter Blickwinkeln wie Data Literacy, Zugänglichkeit, Vertrauenswürdigkeit ansehen und diskutieren.
Wir freuen uns, auf unserem Podium begrüßen zu dürfen:

Barbara Fischer, Foto: Kerstin Jasinszczak, CC BY-SA 3.0

Helene Hahn, CC0

Kira Schacht, Foto: privat
#kulturgutdigital
Die digiS-Jahreskonferenz findet von 10 Uhr bis 16 Uhr am Zuse Institut Berlin, Takustr. 7, 14195 Berlin statt.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Hier geht es direkt zur Anmeldung.
Startschuss für Offene Archive – 5. Konferenz mit ArchivCamp
Mit unserem Partner, dem Archiv der Jugendkulturen, wird digiS heute und morgen bei der Konferenz des Arbeitskreises Offene Archive (VdA) mit dabei sein.
Das Programm verspricht interessante Keynotes, Vorträge und Diskussionen, sowie ein flexibles BarCamp-Format bei welchem wir uns auch gerne mit einbringen werden.
digiS-Jahreskonferenz 2019 – Anmeldung geöffnet
Die diesjährige digiS-Jahreskonferenz #kulturgutdigital findet unter dem Motto „WerteDaten – DatenWerte“ am 5.12.2019 wieder am Zuse-Institut Berlin (ZIB) statt. Weitere Informationen über das Programm sowie den Link zur Anmeldung finden sich im Bereich „Jahreskonferenzen“ hier auf unserer Webseite.
Die Anmeldung ist ab sofort möglich – wir freuen uns auf Sie!
Workshop „Virtual and Augmented Reality“ 25.11.2019
Am 25. November 2019 findet von 10-17 Uhr am Zuse-Institut Berlin (ZIB) der von digiS veranstaltete Workshop „Virtual and Augmented Reality – Wie können digitale Technologien neue Zugänge zu Kulturerbe eröffnen?“ statt.
Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) sind Technologien, die unsere bestehenden Kommunikationsräume ergänzen und neue Vermittlungsansätze fördern. Sie bieten neue Möglichkeiten immersiver, interaktiver und spielerischer Erfahrung, durch die ein breiteres – gerade auch jüngeres – Publikum erreicht werden kann. Einige Museen und Kultureinrichtungen haben bereits Erfahrungen mit diesen Technologien gemacht, erste gute Anwendungen sind im Einsatz – viele Institutionen haben noch Berührungsängste oder schlichtweg keine personellen oder finanziellen Kapazitäten. Unterstützen uns diese neuen Technologien dabei, Sammlungen und Archive zukunftsfähiger zu machen? Wie können Kultureinrichtungen die Technologien sinnvoll einsetzen? Was zeichnet eine gute AR/VR-Anwendung aus? Was ist in den neuen Realitäten möglich und was nicht? Was ist für die Produktion solcher Anwendungen überhaupt nötig? Gegenstand des Workshops ist eine grundlegende Einführung in das Themenfeld der virtuellen Welten und ein Überblick über beide Technologien und ihre Funktionsweisen. Die Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten von AR und VR wird anhand von aktuellen Best-Practice-Beispielen gezeigt, beide Technologien können praxisnah ausprobiert werden. Erste Ideen für den Einsatz von AR und VR in der eigenen Institution oder Projektarbeit werden in kurzer Gruppenarbeit skizziert und diskutiert. In einer gemeinsamen Diskussion werden Chancen und Risiken reflektiert, Potentiale und Grenzen aufgezeigt.
Der Workshop wird unterstützt durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und die Deutsche Theatertechnische Gesellschaft.
DozentInnen:
Franziska Ritter ist Szenografin und studierte Architektur an der TU Berlin (Diplom) sowie Film und Fotografie an der University of North London. Als Mitgründerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin des Masterstudiengangs Bühnenbild_Szenischer Raum der TU Berlin vermittelt und realisiert sie seit 2008 in praxisnahen Lehrprojekten, wie Inhalte im Raum inszeniert werden. Sie leitete das DFG-Projekt zur Digitalisierung der Theaterbausammlung der TU Berlin. Franziska Ritter ist Lehrbeauftragte für Ausstellungsgestaltung, Szenografie und Theaterbau an verschiedenen Universitäten und promoviert zurzeit am Institut für Kunstwissenschaft der TU Berlin.
Pablo Dornhege erforscht, entwickelt und gestaltet reale und virtuelle Narrative Räume. Während seines Studiums der „Visuellen Kommunikation” an der UdK Berlin befasste er sich schwerpunktmäßig mit Ausstellungsgestaltung und digitalen/analogen Raumsystemen. Seither hat er eine Vielzahl internationaler Projekte umgesetzt – Ausstellungen in Museen, Markeninszenierungen und die Entwicklung von Virtual Reality Experiences. Er unterrichtet an zahlreichen internationalen Universitäten und erforscht seit 2016 die Möglichkeiten der Virtuellen Realität im szenografischen und künstlerischen Kontext. Pablo Dornhege berichtet dazu auf seinem Blog: www.virtualspatialsystems.com.
Gemeinsam leiten Franziska Ritter und Pablo Dornhege das Projekt „Im/material Theatre Spaces – Virtual und Augmented Reality solutions for Theatre” und erforschen seit 2018 für die Deutsche Theatertechnische Gesellschaft die Potentiale neuer digitaler Technologien im Theater für Architektur, Bühnenbild und Technik. https://digital.dthg.de
Der Workshop ist kostenfrei, die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt, pro Institution können wir jeweils nur eine/n TeilnehmerIn zulassen.
Bitte melden Sie sich verbindlich bis zum 8. November über digis@zib.de an.
Willkommen Herbsttagung Museumsdokumentation
Wir wünschen allen Teilnehmenden bei uns am Zuse-Institut Berlin einen guten Start in den Tag und eine anregende Tagung. Für alle Interessierten, die dieses mal nicht dabei sein können, wird es hoffentlich viele schöne Einblicke unter #hdoku19 zu sehen geben.
Aktualisierte Vertragsvorlagen Recht
In Zusammenarbeit mit irights-law.de wurden die Mustervereinbarungen zur Nutzung digitalisierter Sammlungsobjekte überarbeitet und veröffentlicht:

Die Vertragsvorlagen sollen als Hilfestellung für Kulturerbe-Institutionen dienen und sind mit nützlichen Hinweisen zu den jeweiligen Themen versehen. Zu finden sind Muster zu Persönlichkeitsrechten, Schenkungen, Rechte beteiligter externer und inerner Mitarbeiter, Verfübarmachungen und Fotografie. Alle Muster können herunergeladen und frei genutzt werden. Wir hoffen, dass diese Vorlagen sich für Intstitutionen weiterhin als hilfreich erweisen.
Unser besonderer Dank geht an Paul Klimpel und sein Team.
Kick-Off CdV Westfalen-Ruhrgebiet

Bei Coding Da Vinci Westfahlen-Ruhrgebiet 2019 weiß man seit dem Kick-Off am letztem Wochenende wat Ambach is, auf Hochdeutsch: Da weiß man Bescheid. Die mehr als 20 Datengeber stellten ihre erstaunlich differenten Sammlungen vor. Dabei ist alles zwischen Bibeln und Bikinis, Spielkarten und Arbeitsschutz.
Die spannenden Datensätze haben schon einige Projektideen auf dem Hackdash angestoßen. Ein Beispiel ist das Lexikonspiel „Words you can not explain“, welches sich aus den Daten des Rheinischen Mitmachwörterbuchs vom LVR-Insitut für Landeskunde und Regionalgeschichte speißt. Die Idee ist, dass Nutzer*innen in einer App die Definition von rheinischen umgangssprachlichen Wörtern erraten müssen, während sie ihre Gegenspieler*innen mit ausgeklügelten, fikitven Definitionen irreführen. Nutzer*innen können, also raten was ein Schottelpack ist, ob man Pluschprumm essen kann, ob Wörter wie Poppeschaffüke als Kindernamen gefallen könnten und ob der/die/das Dörpel mit Enten zu tun hat oder nicht.
Der Call for Projects ist offen und wer von den Daten des CdV Westfalen-Ruhrgebiet 2019 inspiriert wird, kann das eigene Projekt auf dem Hackdash eintragen oder sich an einem der bereits bestehenden Projekten beteiligen. Die Projekte haben acht Wochen Zeit um ihre Ideen umzusetzten und präsentieren diese dann am 06.12.2019 bei der Preisverleihung.
Herbsttagung Museumsdokumentation im ZIB
Vom 21.10. bis 23.10.2019 findet die Herbsttagung der Fachgruppe Museumsdokumentation des Deutschen Museumsbundes im Zuse Institut Berlin statt.

Als Gastgeber beteiligt sich digiS zu Beginn der Tagung mit der Vorstellung einiger seiner diesjähriger Förderprojekte. Es werden Projekte der Museen Tempelhof-Schöneberg , des Deutschen Technikmuseums, der HTW sowie der Stiftung Stadtmuseum Berlin vorgestellt werden.
Neben der Sitzung der Arbeitsgruppen (Datenaustausch, Langzeitbewahrung, zeitgenössische Kunst, Multimedia, Regelwerke und Sammlungsmanagement) stehen wieder interessante Vorträge als Basis für anregende Diskussionen auf dem Programm.
Weitere Informationen sowie ein Link zum Anmeldeformular, befinden sich hier. #hdoku19
