digiS > Artikel von: Anja Müller

About Anja Müller

Posts by Anja Müller:

In eigener Sache: Ausschreibung Förderprogramm Digitalisierung 2020 erst ab 8.8.2019

Die Ausschreibung für das Förderprogramm zur Digitaliserung von Objekten des kulturellen Erbes 2020 erfolgt – trotz des heutigen tweets der Senatsverwaltung für Kultur und Europa – erst ab morgen, 8. August 2020. Wir veröffentlichen alle relevanten Unterlagen auf unserer Webseite und weisen via @digiSberlin sowie unserer Mailingliste etc. auch darauf hin. Bitte also noch etwas Geduld und die Zeit nutzen und schöne Projektideen überlegen!

Langzeitarchivierung für digiS-Projektdaten

Nachhaltigkeit von Digitalisierungsprojekte beinhaltet nicht nur die Nachnutzbarkeit von Daten außerhalb des Entstehungskontextes sondern auch die langfristige Verfügbarkeit hinsichtlich technischer Veränderung und sich ändernder Anforderungen der Datennutzer/Datennutzung. Der Workshop erläutert die Voraussetzungen und den Ablauf von Datenlieferung an digiS und richtet sich daher insbesondere an die digiS-Projektpartner:

Wie läuft eine Datenlieferung konkret ab? Welche administrativen und strukturellen Metadaten müssen von Partnern bereitgestellt werden? Welche Arten von Qualitätsanforderungen an Daten werden geprüft? Wann und wie habe ich Zugriff auf die Daten? Was bedeutet Data Curation für die Institution, die Daten an ein Langzeitarchiv übergibt?

Der Workshop findet statt am 3. September 2019 von 10-15 Uhr am Zuse-Institut (Seminarraum EG, Eingang Rundbau) – Anmeldungen bitte bis 20. August 2019 per Mail: digis@zib.de

Save the Date: „Open Research Data – Open your data for research“ – 21.10.2019 Netzwerkveranstaltung mit dem Open Access Büro Berlin

21.10.2019 | 16:00 – 19:00

Im Rahmen der Internationalen Open Access Week findet am 21.10.2019 voraussichtlich von 16:00-19:00 Uhr im Auditorium des Grimm-Zentrums (Universitätsbibliothek) der Humboldt-Universität zu Berlin eine Netzwerkveranstaltung des Open-Access-Büros Berlin und des Forschungs- und Kompetenzzentrums Digitalisierung Berlin (digiS) zu „Open Research Data“ statt. Mehr Informationen….

Coding da Vinci Süd Preisverleihung am 18. Mai 2019 in Nürnberg

Am 18. Mai 2019 geht der Kulturhackathon Coding da Vinci Süd ins Finale. Denn dann findet in Nürnberg (Tafelhalle) die öffentliche Projektpräsentation durch die Teams mit anschließender Preisverleihung durch eine fünfköpfige Jury statt.

Projektanmeldung

Derzeit sind um die 20 Projektideen auf dem Hackdash von CdV Süd zu finden. Welche Projektteams schließlich am 18. Mai präsentieren werden, das erfahren wir alle im Lauf der kommenden Woche mit der Veröffentlichung der für die Preisverleihung angemeldeten Projekte auf der CdV-Webseite. Noch bis Montag können sich Teams für die Preisverleihung anmelden; hierzu gibt es ein Google-Formular – bei Bedarf Rückfragen an cdvsued@zd-b.de Es wird wiederum für von außerhalb anreisende Teilnehmer*innen ein Reisekostenzuschuss gewährt.

Anmeldung Preisverleihung für alle Gäste, Teilnehmer*innen, Jury…

Alle Teilnehmer*innen, Zuschauer*innen und Gäste müssen sich zudem über dieses Formular für die Preisverleihung in der Tafelhalle anmelden. Die gesamte Coding da Vinci Family ist sehr gespannt auf die neuen Projekte und die Preisverleihung am 18. Mai – kommt in Scharen!A

https://www.xing.com/events/coding-vinci-sud-preisverleihung-2082957


CdV Süd ist erfolgreich gestartet – join the teams!

Am letzten Wochenende ist die fünfte Regionalausgabe von Coding da Vinci – dem Kulturhackathon – in München als CdV Süd erfolgreich gestartet. Vor einem vollbesetzten Saal in der Münchener Stadtbibliothek Am Gasteig wurden offene Kulturdatensets gepitched – es kamen Datengeber*innen aus 31 Kultur-, Wissens- und Gedächtnisorganisationen aus Bayern und Baden-Württemberg zusammen – und schließlich wurden daraus 20 neue kreative Anwendungsszenarien durch die Teilnehmer*innen des Hackathons entwickelt, die man nun auf dem Hackdash von CdV Süd sehen und an deren Entwicklung man sich auch jetzt noch beteiligen kann!

Wer Lust hat nachzulesen: Philippe Genêt und Andrea Lehr, die Kolleg*innen der am 1. April 2019 neu eingerichteten Geschäftsstelle Coding da Vinci an der DNB Frankfurt, haben im CdV-Blog ihre Eindrücke vom Kick Off in München festgehalten. Und wer sich dazu einen audiovisuellen Eindruck verschaffen will, kann in den nächsten zwei Wochen noch auf Twitch.TV das gesamte Wochenende nachschauen! Der Medienpartner von CdV Süd, der Bayrische Rundfunk, hat sich zudem umfassender in einem Podcast mit der Zukunft der Museen befasst. Und natürlich spielt auch CdV darin eine Rolle…

Wer noch Lust hat aktiv bei CdV Süd teilzunehmen, kann entweder zu den bisherigen Teams und Projekten via Hackdash dazustoßen oder auch noch neue Projekte auf Basis der CdV-Daten im Hackdash anmelden!

Wie geht’s weiter?

In der nun begonnenen Sprintphase von Coding da Vinci Süd wird es zwei Meetups geben – Termine und Orte werden über twitter und Webseite bekannt gegeben. Alle Projekte werden am 18. Mai 2019 in Nürnberg öffentlich präsentiert und von einer Jury prämiert! Stay tuned.

Coding da Vinci Süd – Kick off am 6. April 2019 in München


In seinem fünften Jubiläumsjahr startet Coding da Vinci im Süden.

Am Wochenende findet der Auftakt von CdV Süd in der Münchener Stadtbibliothek Am Gasteig statt.

VeranstalterInnen und der Förderpartner von CdV Süd 2019

Das elfköpfige VeranstalterInnenteam besteht aus bayrischen und baden-württembergischen Institutionen und so sind auch die Datensets. Angefangen bei „Lauter langweilige Sachen“ des Stadtmuseums Tübingen handelt – ein Querschnitt durch die Sammlungen kleiner Stadtmuseen – über die Daten des Zeppelinmuseums Friedrichshafen, die Notenrollen für selbstspielende Klaviere sowie die Porträtdarstellungen aus fünf Jahrhunderten des Deutschen Museums in München, internationale Postsäcke des Museums für Kommunikation Nürnberg oder die Belege des Fränkischen Wörterbuches von 1913 bis 2001 der Bayrischen Akdemie der Wissenschaften. Alle daten stehen unter offener Lizenz für die Nutzung bereit. Die Daten ergänzen teilweise sehr gut bereits existierende offene Datensätze aus früheren Kulturhackathons.

Deutsches Museum Porträtarchiv - Ingenieur Wilhelm Bauer bei einem Tauchexperiment
Porträtdarstellungen des Deutschen Museums München

Dank der Initiative des Goethe-Instituts sind erstmal bei einem Coding da Vinci-Hackathon auch Teilnehmende aus Indonesien, Brasilien, Cote d’Ivoire und Senegal dabei.

Während es Kick offs bereichern Workshops zur Storytelling, Gamedesign und Standards das Programm. Der Höhepunkt des Samstages aber wird sicherlich wiederum der Ideenpitch der TeilnehmerInnen am Nachmittag sein, wenn aus den Daten neue Kontexte erwach(s)en. Breits 100 Projekt sind danke des tollen Engagaments, der Kompetenzen und der Kreativität der teilnehmenden EntwicklerInnen, GamerInnen, DesignerInnen, GrafikerInnen etc. entstanden. Wir sind als Mitgründerin von Coding da Vinci nun sehr gespannt, welche Projekte in München dazu kommen werden. Und schon ein weiteres Datum zum Vormerken: Am 18. Mai werden die Projekte in Nürnberg öffentlich vorgestellt und prämiert.

Mehr Informationen zu und von CdV Süd gibt es hier.

Open-Access in Berlin

Bericht des OABB zur Umsetzung der OA-Strategie in Berlin veröffentlicht

Das Open Access Büro Berlin hat alle Aktivitäten zur Umsetzung der OA-Strategie Berlins seit 2015 in einem Bericht veröffentlicht. Viele Erfolge können sich schon sehen sehen lassen:

  • In Berlin stieg der Open-Access-Anteil an den Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Zeitschriften kräftig: 38,5 % im Publikationsjahr 2017 gegenüber 31,2 % im Publikations-jahr 2016.
  • Derzeit haben 14 Einrichtungen Open-Access-Beauftragte (vor 2015: 2 Einrichtungen).
  • Beratungs- und Infrastrukturangebote an den Fachhochschulen und Universitäten wurden ausgebaut
  • Charité, FU, HU und TU haben von der Deutschen Forschungsgemeinschaft unterstütze Publikationsfonds für Open-Access-Zeitschriftenveröffentlichungen eingerichtet und können damit Open Access strukturiert finanzieren (vor 2015: nur FU).
  • 4 Hochschulen und das Landesarchiv haben eine Open-Access-Policy für Text-Publikationen verabschiedet und verankern damit institutionell die Umsetzung von Open Access (vor 2015: 2 Hochschulen). Der KOBV hat eine ensprechende Open-Access-Leitlinie verabschiedet.
  • digiS und das Förderprogramm zur Digitalisierung von Kulturgut wurden 2018 verstetigt. Die Zahl der Projekte ist von 35 in 2015 auf 84 (einschließlich 2019) angewachsen. Darunter befanden sich vereinzelt auch Projekte aus wissenschaftlichen Einrichtungen (von FU, HU, TU, HTW). Der Schwerpunkt des Programms liegt aber natürlich auf den Berliner Kultureinrichtungen.

(CC BY 4.0, OA-Bericht der Open Access AG der Berliner Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung, http://dx.doi.org/10.17169/refubium-1901)

Der Bericht endet mit Empfehlungen für zukünftige Themenschwerpunkte. Einer davon: das digiS-Förderprogramm so wie es ist durch eine finanzielle Beteiligung der Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung auf wissenschaftliche Einrichtungen auszuweiten. – Das würde uns freuen!

Auftakttreffen mit unseren Projektpartnern 2019

Am 6. Februar 2019 laden wir alle diesjährigen Projektpartner herzlich ein zum Auftakttreffen 2019 zu uns an das Zuse-Institut Berlin. Neben einer Projektvorstellung der 13 geförderten Projekte sollen bei diesem Treffen mögliche gemeinsame, übergreifende Themen und Fragestellungen ausgelotet werden. Wir starten um 10:00 Uhr in Raum 2006 (Seminarraum, Rundbau). Wir bitten alle Projektpartner um vorherige Anmeldung unter digis@zib.de.

digiS sagt DANKE – Schöne Weihnachten und einen guten Rutsch!

Wir wünschen unseren Projekt- und Netzwerkpartnern erholsame und schöne Feiertage.

CC BY Annette Kleffel @TecStiBer

Wir freuen uns bereits auf das neue Jahr mit Ihnen allen und insbesondere natürlich auf die nächsten Digitalisierungsprojekte, die ab Januar 2019 starten werden.

Herzlichen Dank für ihre Unterstützung in diesem Jahr – wir wissen das sehr zu  schätzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Update zur digiS-Jahreskonferenz 6.12.2018

Unsere ExpertInnen für die Themensessions „Kuratieren – Teilen – Nutzen – Sichern“ stehen fest – Update Agenda 6.12.2018

Wie in jedem Jahr bietet die digiS-Konferenz auch 2018 wiederum einen Rahmen für das organisierte Netzwerken. Dafür bieten wir in diesem Jahr vier parallel stattfindende Themensessions an. In diesen werden Fragen diskutiert zu Openess, Auffindbarkeit, digitaler (Strategie-)Entwicklung und Infrastruktur(en). Diese Sessions verstehen wir als interaktives Format – denn Netzwerken braucht Bewegung!

Zum Ablauf der Sessions:

Überlegen Sie sich bitte bis zur Tagung, an welcher der vier Sessions Sie teilnehmen möchten. Da die vier Sessions parallel stattfinden (12:15 Uhr bis 13:15 Uhr), müssen Sie sich für ein Thema entscheiden. Die Ergebnisse und Eindrücke aus den Sessions werden am Nachmittag im Plenum zusammengefasst. Wir freuen uns sehr, dass wir folgende ExpertInnen als ImpulsgeberInnen und GesprächspartnerInnen haben gewinnen können. Hier finden Sie die aktualisierte Agenda für den 6.12.2018.

 

KURATIEREN – AUFFINDBARKEIT

ExpertInnen: Barbara Fischer (Arbeitsstelle für Standardisierung, DNB / GND4C) und Herdis Kley (Fachstelle Museum / DDB)

Moderation: Anna-Lena Nowicki (digiS)

Wo liegen die Herausforderungen in der Arbeit mit Metadaten zum kulturellen Erbe, die in unterschiedlichen digitalen Kontexten die Auffindbarkeit der bereitgestellten Informationen ermöglichen sollen? Und was hat es eigentlich mit der Öffnung der Gemeinsamen Normdatei (GND) der Deutschen Nationalbibliothek (DNB) auf sich?

 

 

TEILEN – Digitale (Strategie-)Entwicklung

Expertinnen: Katrin Glinka (museum4.0), Bettina Gries, Deutsches Technikmuseum und Annette Kleffel, kulturBdigital / Technologiestiftung Berlin

Moderation: Anne Bauknecht (digiS)

Der Aspekt des Teilens ist als gesellschaftlicher Auftrag im Sinne von Bildung und Vermittlung aus der Kulturarbeit nicht wegzudenken. Aber wie sieht es mit dem Teilen von Wissen und Erfahrungen oder dem gemeinsamen Nutzen von Ressourcen  aus? Wie können Kooperationen verschiedenster Art zur digitalen Entwicklung des Kultursektors beitragen? In der Diskussion mit den Expertinnen und den TeilnehmerInnen sollen hierzu unterschiedliche Perspektiven aufgezeigt werden.

 

 

NUTZEN – OPENESS

Experten/innen: Joachim Dinter (FH Potsdam Verlag / Open Access Projektgruppe Brandenburg), Viktoria Dykes (Open Data Informationsstelle Berlin / Ideation & Prototyping Lab der Technologiestiftung Berlin) und Benjamin Seibel (Open Data Informationsstelle Berlin /Ideation & Prototyping Lab der Technologiestiftung Berlin);

Moderation: Anja Müller (digiS)Bildergebnis für open glam logo

In dieser Session wird es um Haltungen und Motivation(en) gehen. Wie kann man (in oder mit) der eigenen Institution für Openess tätig werden? Was kann man lernen aus den Bereichen Wissenschaft und Verwaltung? Welche Kooperationen sollte man suchen?

 

 

SICHERN – Infrastrukturen

Experten: Andreas Degkwitz (HU Berlin) und Marco Klindt (digiS & „Kulturnerd“);

Bildergebnis für Infrastruktur

Moderation: Tim Hasler (KOBV/ZIB)

Infrastrukturen sichern oder sichernde Infrastrukturen? Welche Infrastrukturen werden benötigt? Wie sollen diese organisiert werden? In dieser Session sollen mögliche Organisationsformen von verschiedenen Standpunkten aus beleuchtet werden.

 

 

Load More